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Bei
welchem Show Act sonst findet auf der Bühne ein so merkwürdiges
Gipfeltreffen statt? Da treffen sich virtuose Musikalität und
französische Pantomime mit clownesker Spielfreude und Visual-Comedy,
beraten sich und entsenden einen Mann, der zudem noch seinen Kopf
mit dem fehlenden Haupthaar als multimediale Oberfläche
musikalisch-künstlerischen Ausdrucks entdeckt hat, mit ihrer
Botschaft: „Enter the Gitarobatrix“. So packt Klaus sein Ruckrenzel
randvoll mit Requisiten, Instrumenten, Pömpeln, Saugnäpfen und
Geschichten, um frohen Mutes zu seinem Publikum aufzubrechen. Dort
angekommen macht er keine großen Worte mehr, sondern versetzt in
feinster pantomimischer Manier den ganzen Theatersaal in die
komischsten Situationen, um dann vor, zwischen, auf und mit seinen
Zuschauern nach einem Ausweg zu suchen. Damit dabei niemand verloren
geht, hält Klaus Renzel die Schar seiner Zuhörer singend,
musizierend und Geräusche imitierend auf dem rechten Pfad. Dabei
wird er es nicht müde, dem Publikum immer wieder fingerflink auf
seinen großen, kleinen, viel zu kleinen und unmöglichen Instrumenten
seine Liebe zu gestehen. |
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Wenn
dann eine Dame noch sein Herz zum Glühen bringt, stimmt er „für Elise“ an,
verliert hoffnungslos verliebt die Melodie und begibt sich auf eine
verblüffende Tour durch den musikalischen Kosmos. Nach der Landung wird
gemeinsam mit den Gästen ein famoses Flamencofeuerwerk im ganzen Saal
entzündet. Die Zuschauer schwitzen im Grande Finale lachend in spanischer
Hitze... |
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